Vorsicht bei Kleinkindern im Planschbecken
Erinnern Sie sich gerne an Ihre Kindheit? Besonders die Sommermonate spielen bei Kindheitserinnerungen oft eine große Rolle. Wenn die Großmutter im Garten das Planschbecken aufgestellt hat, war das Hallo groß! Sicherlich gönnen Sie Ihren Kindern auch dieses unglaubliche Vergnügen, oder? Kinder spielen so gerne mit Wasser, das beginnt schon im Kleinstkindalter. Selbst Babys fühlen sich im Wasser wohl, das ist sogar wissenschaftlich bewiesen. Das Wasser im Planschbecken muss aber die richtige Temperatur haben, das ist besonders für Babys ganz wichtig. Wenn man es richtig macht mit der der Wassertemperatur, können sich sogar Schreikinder schneller beruhigen lassen. Das warme Wasser im Planschbecken beruhigt nicht nur die Sinne sondern es löst auch Verkrampfungen, die oft zu Bauchweh und dann zu Schreiattacken führen. Ein Baby muss allerdings sicher gehalten werden, wenn es mit dem Wasser im Planschbecken in Berührung kommt, das ist ja selbstverständlich. Das Gleiche gilt erst recht, wenn man Kleinkinder oder Babys mit in einen Quick up Pool nimmt. Wenn Sie ein Baby haben, das sie gerne so früh wie möglich mit dem Element Wasser vertraut machen wollen, gehen Sie am besten mit Ihrem Kind im Arm in den Pool. Achten Sie darauf, dass sich das Kind nicht erschreckt, weil das Wasser vielleicht zu kalt ist, oder weil es generell Angst vor Wasser hat. Es hat keinen Sinn, etwas erzwingen zu wollen. Kinder, die als Kleinkinder unangenehme Bekanntschaft mit Wasser und allem, was dazu gehört, gemacht haben, werden noch viele Jahre lang wasserscheu sein und vielleicht später nicht einmal als Erwachsener gerne in einen Quick up Pool gehen.
